Monets Wasserlilien gehört zu seiner berühmten späten Serie der Nymphéas, die er in den letzten Jahren seines Lebens in seinem Garten in Giverny malte und zu einem der markantesten Themen der modernen Malerei machte. Das Gemälde konzentriert sich auf die Wasseroberfläche mit Seerosenblättern und Lichtreflexionen, wobei traditionelle räumliche Tiefen zugunsten atmosphärischer Farbeffekte aufgegeben werden. Diese Werke, die mehrfach monumental in Museen wie dem Musée de l’Orangerie in Paris präsentiert werden, gelten als Höhepunkte des Impressionismus.